Langsam aber sicher schreiten die Arbeiten voran.

Der Staub und Dreck machen schon zu schaffen. Aber hier draussen ist mir um einiges wohler als in Tena selber.
In der Zwischenzeit haben wir, zwar immer noch provisorisch eingerichtet, Strom und Wasser im Haus. Das erleichter doch schon viel.
Nächste Woche wird eine Bestandesaufnahme gemacht und evaluiert was wir mit den vorhandenen Materialien noch alles erledigen können. Denn Nachlieferungen von neuen, wichtigen Baumaterialien ist immer noch nicht möglich.
Ziel ist es, mit den Materialien und Arbeitern die wir haben, so viel wie Möglich noch zu erledigen, und dann die Baustelle bis auf weiteres einzustellen. Ich hoffe, dass es genug sein wird um einigermassen bequem und sicher da wohnen zu können.
Das Haus in diesem Zustand einfach zu verlassen geht nicht, weil dadurch zu viel, bereits gemachtes, kaputt gehen würde.
Trotz allem bin ich sehr zuversichtlich. Ich hoffe dass sich diese Krise bald etwas legen wird, sodass wir mit dem Studentenprojekt weiterfahren können.
Rechne mit dem Schlimmsten und hoffe auf das Beste.

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