Aktueller Stand der Baustelle


Hier in der Region schnellen die Zahlen der Infektionen unkontrolliert in die Höhe. In vielen kleinen Dörfern, wie zB Ahuano sind die meisten Leute angesteckt, denn nur wenige wirklich versteht das Ausmass und die Gefahr dieser Krankheit. Auch wollen die Leute nicht in die Spitäler, bleiben zuhause und stecken die übrigen Familienmitglieder an. Man verlässt sich auf die Naturmedizin.
Auch einige Mitarbeiter bei uns auf der Baustelle kommen nicht mehr zur Arbeit weil sie sich angesteckt haben. Einige leiden scheinbar ziemlich stark unter den Grippesymptomen. 

Der Kanton Napo ist nach wie vor auf der höchsten Alarmstufe (Alarmstufe Rot). Das heisst die Notmassnahmen bleiben streng, werden jedoch kaum eingehalten. Die Leute mögen nicht mehr ausharren. Es fehlen Einkommen und soziale Kontakte.

Wenigstens hat uns der Vulkanausbrauch Sangay keine weitere Probleme beschert. Einige Städte in der Bergregion, wie Riobamba, Alausi, haben zusätlich noch mit der Asche des Vulkanes zu kämpfen. 

Ich hoffe immer noch, dass wir das Haus bis Ende Monat fertigstellen können damit wir den Betrieb auf das neue Schuljahr aufnehmen können. Es fehlen noch einige Sachen aber die noch verbleibenen Handwerker geben vollen Einsatz.

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