Das Haus nimmt konkrete Formen an. Die Grundstruktur steht und es fehlt eigentlich nur noch an der Fertigung des Innenausbaus und Umgebungsarbeiten. Die Beendung der Konstruktinsarbeiten ist bis Ende Juli geplant. Aber wie heute wieder passiert … nur 2 der 10 Arbeiter kamen zur Arbeit. Keine Lust, keine Zeit, Krank, was immer auch … Dies macht eine Planung sehr schwerig.

Auch das Studententeam wird nun wieder grösser. Vier Personen nutzen zurzeit die Unterstützung von Studentenhaus, obwohl das Haus noch alles Baustelle ist.
Vicente besucht den Kurs Englisch A2 für sein Tourismus Studium, Byron und Denise studieren Umweltingenieur und ein vierter Student wird mit einer Kochlehre beginnen.
Da wir ja noch kein Internet haben müssen alle Studenten für den Online Unterricht nach Tena. Dies ist etwas beschwerlich, jedoch mit den neuen Fahrrädern und nun seit einer Woche mit erneuter Busverbindung, ist dies kein Problem.

Strom, kaltes Wasser und 3 fertiggestellte Zimmer erlauben, zwar in lärmigem und staubigem Ambiente, hier draussen zu wohnen. Die herrliche Umgebung hier draussen in der Natur kompensieren jedoch alles.  

Inmitten dem allem hat mich ein Moment speziell fasziniert. Umgeben von surrenden Maschinen, laut schallender lateinischer Musik und dem emsigem Treiben ertönen die schrillen Rufe der Tukane. Es gibt hier rund ums Haus sehr viele dieser wunderschönen Vögel. Vorallem Morgens und Abends hört man deren schrille Rufe Quiii Quiii Quiii. Und während dem emsigen Tun antworten die Handwerker zurück mit: Quiiii Quiiii Quiii.
Alles im Einklang 🙂

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