Erschliessung Grundstück

Am Montag morgen um 08:00 Uhr klingelte das Telefon, die Röhren kommen und die Maschinen sind ebenfalls bereit.
Die Arbeiten auf dem Grundstück können nun definitiv beginnen. Wir haben uns dazu entschlossen die Arbeiten an eine private Firma zu übergeben, da sich leider die Zusammenarbeit mit den Behörden schwieriger herausgestellt hat als gedacht.
Seit Dienstag sind wir jeweils von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr auf dem Grundstück am Arbeiten. Die Strasse ist soweit fertig gestellt, dass nur noch das Kiesbett gemacht werden muss. Der Parkplatz nimmt ebenfalls gestallt an. Da die Maschine gerade vor Ort ist, konnte ebenfalls mit dem Aushub für die ersten zwei Häuser begonnen werden.
Die Arbeiten haben sich kostspieliger herausgestellt als anfangs gedacht, wir sind zuversichtlich, dass sich alles fügen wird.

Guia de seguridad penitenciaria

Wir freuen uns einen neuen Studenten in der Stiftung Saber y Crecer begrüssen zu dürfen. Felix startet mit seiner Ausbildung zum Guia de seguridad penitenciaria an der Schule SNAI.
Da er für den Schuleintritt noch einige Sachen benötigt, ging es am Samstag mit dem Bus um 07:00 Uhr ab nach Ambato. Nach 4 Stunden Fahrt haben wir unser Ziel erreicht und die Einkaufstour kann beginnen. Leider haben wir das Ausmass der Liste ein wenig unterschätzt und die Besorgungen dauerten den ganzen Tag. Müde aber erfolgreich sind wir schliesslich wider um 22:00 Uhr in Tena angekommen und Felix kann am Montag mit seiner Ausbildung beginnen.

erstes Etappenziel erreicht

In den letzten zwei Tagen wurde auf dem Grundstück fleissig gearbeitet. Der Grenzzaun ist soweit fertig, es fehlt nur noch der Abschluss zu Strasse. Dies kann aber erst gemacht werden, wenn die Strasse fertig ist. Ebenfalls wurde der Bach nochmals verbreitert, damit das Wasser besser abfliessen kann und nicht den neu gebauten Grenzzaun beschädigt.

Wir haben uns ebenfalls mit dem Bauleiter für die Strasse in Verbindung gesetzt, wenn alles nach Plan läuft, können die Arbeiten für die Strasse am Montag beginnen.

Arbeiten am Grenzzaun

Leider war Ecuador in der letzten Zeit in negativen Schlagzeilen. Dieser Generalstreik Spuren hinterlassen, aber glücklicherweise ist die Regierung mit der Bevölkerung jetzt im Dialog. Der Alltag kann langsam aber sicher wieder einkehren.

Die Arbeiten am Grenzzaun konnten wieder aufgenommen werden. Unserer Volontäre und Studenten stehen bei Wind und Wetter in vollem Einsatz. Es sind bereits mehrere hundert Meter fertig gestellt. Die Arbeiten gestalten sich schwierig, da das Gelände von Hügeln und Bachläufen durchzogen ist. Auch müssen die Helfer mit Temperaturen von bis zu 30 C und tagelangen Regengüsse inkl. Schlamm bis zu den Knien klar kommen. Nach einem Tag auf dem Grundstück sind alle immer erledigt, jedoch glücklich über die geleistete Arbeit. Hut ab!

Bachverbreiterung

Da die Holzpfosten noch nicht bereit sind, können wir den Grenzzaun leider noch nicht fertigstellen. Sie sollten jedoch diesen Samstag bereit sein.
Da es ja bekanntlich viel regnet, tritt das Wasser regelmässig über die Ufer und macht unsere Arbeit wieder zu nichte. Also hiess es ab in das knietiefe Wasser und den Fluss tiefer sowie breiter machen. Zum Glück spielte das Wetter mit und wir hatten einen milden Tag mit angenehmen 28C.

Die Arbeiten gehen weiter

Volontär im Einsatz

Leider hat uns das Wetter immer wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Arbeiten für den Grenzzaun haben sich dadurch verzögert. Punkt 06:00 Uhr Morgens fing es für zwei bis drei Stunden an zu regnen, danach war der Boden so matschig, dass die Arbeiten unmöglich waren.
Wir haben die Zeit trotzdem produktiv nützen können. Die Hälfte der 350 Holzpfosten sind bereit und die zehn Betonpfosten warten ebenfalls auf ihren Einsatz.
Der Tag begann wieder um 07:00 Uhr mit einem ausgiebigen Frühstück, danach hiess es ab auf das Grundstück. Zuerst musste die Grenze mit der Machete gereinigt und abgesteckt werden, danach konnten wir die Löcher für die Pfosten machen. Nach 5 Stunden Arbeit waren die ersten 20 Löcher geschafft und wir auch. Wir hoffen auf gutes Wetter, damit wir am Dienstag mit den Arbeiten weiter machen können.