Ämter, Bewilligungen und Brürokratie

Bestandesaufnahme des Grundstückes mit den SENAGUA

Langsam aber sicher nimmt das Projekt Formen an. Wie auch in jedem anderen Land sind Landerwerb und Bau mit vielen Amtsgängen und Bewilligungen verbunden. Es ist in unserem Willen alles möglichst Korrekt zu erfüllen.
Der mühsame Teil hier ist de Zuverlässigkeit. Schlechte bis keine Auskünfte, verpasste Termine oder schlichtweg keine Lust anstehende Arbeiten zu erledigen von Seiten der Behörden, verlangsamen den Prozess und führen zu mühseligen, immer wiederkehrenden Besuchen auf den gleichen Amtsstellen.
Doch das Insistieren trägt Früchte. Nach mehreren Besuchen auf dem Amt für Gewässer (SENAGUA) konnten wir heuten einen Inspektor dazu bewegen uns auf das Grundstück zu begleiten und um eine Bestandesaufnahme der Gewässer zu machen. Dies ist nötig um den Bau der Zufahrtsstrasse und den Bau des ersten Gebäudes bewilligen zu lassen.

Erste Profile sind gestellt

Volontär und Student stecken das erste Haus ab.

Theorie trifft auf Praxis und das im Urwald. Die Parzelle wo das Haus entstehen soll wurde vor einigen Wochen gesäubert, das Holz kleingeschnitten und zum trocknen aufgestapelt. Das Bild vom Haus und wo es genau gebaut werden soll war in unseren Köpfen –  jedoch sah das Grundstück nach der Säuberung ganz anders aus. Kurzerhand mussten die Pläne über Bord geworfen werden und eine neue Idee wurde kreiert. Zuerst in der Theorie zu hause am Esstisch mit Studenten, Volontären und Einheimischen und danach folgte die Umsetzung auf dem Grundstück. Ja die Profile sind nun erstellt, die Abschnitte abgesteckt, die Pläne müssen noch zu Papier gebracht werden und dann kann es losgehen. Theoretisch. Die Behördengänge nehmen mehr Zeit in Anspruch als gedacht und da soeben ein neuer Bürgermeister gewählt wurde zieht sich alles in die Länge. Ausdauer ist gefragt, aber wir geben nicht auf und sind zuversichtlich. 

Spatenstich

Um 05:30 Uhr klingelte der Wecker, Frühstück zubereiten, Sandwich machen, Guayusa in Flaschen abfüllen, da wartet auch schon das Taxi und ab geht es auf das Grundstück. Tagesziel ist eine kleine Bodega 6m x 5m. Geplant war es mit der Bodega am Mittag fertig zu sein, doch die Arbeiten im Jungle gestalteten sich anspruchsvoller als gedacht. Das ganze Material musste von der Hauptstrasse an den Ausgangspunkt getragen werden, Strassen gibt es noch nicht nur kleine Pfade, welche mit den Machete freigeschlagen wurden. Nun heisst es Bäume fällen, die Baumstämme schinden, den Platz vom Unterholz befreien, Löcher für die Pfeiler graben usw. Dies natürlich alles von Hand, mit der Machete und einer Motorsäge. Nach 10 Stunden war es geschafft, die Bodega steht und wir sind tot müde aber überglücklich.

Arbeit und Vergnügen

Am Rio Misahuallí. Immer wieder ein Abenteur den Fluss abwärts zu treiben, durch Jungle und unendliche Natur.

Die Arbeit sowie das Leben in Ecuador kann man sich erst vorstellen, wenn man es vor Ort miterlebt hat. Die Studenten und Volontäre werden jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt, die es zu meistern heisst. Dies in akademischer, aber auch in sozialer Hinsicht. 

Saber y Crecer ist es wichtig die Studenten nicht nur schulisch zu fördern und fordern, sondern auch einen Ausgleich zwischen Arbeit und Vergnügen zu schaffen. Daher darf ein Tag mit Studenten und Volontären am Fluss nicht fehlen.
Hier eine wilde Team-Flussfahrt den Río Misahuallí runter. Spass pur.

Ein Nehmen und Geben

Alle unsere von uns betreuten Studenten werde finanziell unterstützt und schulisch sowie auch sozial betreut.

Jedem Student ist eine kleine Arbeit zugeteilt. Es geht nicht nur um Mitzuhelfen, sondern vorallem um Verantwortung zu übernehmen.
Vicente zum Beispiel wurde die Arbeit zugeteilt das Grundstück der Stiftung regelmässig zu kontrollieren und da kleine Reinigungsarbeiten auszuführen.
2 – 3 mal wöchentlich rapportiert Vicente über seine Arbeit.
Hauptprobleme auf dem Grundstück sind illegale Jäger und Abholzung.
Vicente macht eine tolle Arbeit.

Herzlichen Dank.

Cultura, Selva y Educación

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Einer unserer Studenten hat sich bereitg erklärt einen kurzen Bericht über seine Erfahrungen mit der Stiftung SYC zu schreiben.


„Desde hace casi dos años que estoy contento por formar parte de esta Fundación „Saber y Crecer“, porque marcó mi vida y mi preparación como profesional , si no también mi corazón, mi estilo de vida, mi forma de pensar y mis ideas.
Me llamo Byron Chimbo, un joven Kichwa de bajo recursos economicos, soy uno de los primeros estudiantes beneficiarios. Estoy cursando el cuarto semestre en la carrera de Ingeniería Ambiental en la Universidad Estatal Amazónica, mi propósito de estudiar en la universidad, es como todos, siempre buscamos oportunidades, formas y condiciones de vida “mejores”,nuestra cultura esta es un proceso de aculturación que nos obliga a salir de nuestras comunidades, buscar nuevos rumbos, nuevas metas y propósitos lejos de nuestra selva, con ganas de descubrir, aprender, innovar nuevas ideas para apoyar a nuestras comunidades en preservar la cultura y la selva. 
Gracias a la Fundación Saber y Crecer, encontré un espacio donde no sólo aprendo a seguir con mis estudios como profesional, sino cómo, ser un mejor  hijo, persona y ser humano. Gracias a un grupo de excelentes personas que bajo el nombre de Fundación Saber y Crecer, año tras año van cumpliendo el sueño de jóvenes que buscan superarse en su perfil profesional. Jóvenes que con valentía, esfuerzo y decisión dedican su trabajo, su tiempo y sus vidas a construir mejores sociedades porque creen en ellos. 
Quiero agradecerles la inmensa ayuda aportada, no sólo por la compensación económica, que por supuesto ha sido de gran ayuda, sino por el hecho de verme beneficiado de una fundación que pretende brindar un futuro mejor a los estudiantes de bajo recursos económicos .
Muchas gracias por la confianza que ustedes han puesto en mi. Me da más ánimos para seguir adelante y conseguir mis metas propuestas.

 

Übersetzung deutsch…
Ich bin seit fast zwei Jahren ein Student der Stiftung SABER Y CRECER. Die Stiftung unterstützt mich nicht nur finanziell für mein Universtitätsstudium, sie hilft mir mich auf ein mir sonst fremdes Leben vorzubereiten.

Mein Name ist Byron Chimbo, ein junger Kichwa Indio aus dem Amazonas Regenwald, der sich für ein Hochschulstudium nicht auf die finanzielle Unterstützung seiner Familie verlassen kann. Ich bin einer der ersten Schüler, welcher von der Unterstützung der Organisation Saber Y CRECER profitieren kann. Ich studiere Umwelt Ingenieur an der Universidad Estatal Amazónica und bin momentan im 4 Semester.

Als Indigene sind wir den extremen Veränderungen der Lebensbedingungen stark ausgesetzt. Wir suchen immer nach Möglichkeiten und Wegen uns den Veränderungen anzupassen, aber auch unsere Wurzeln und unsere Kultur zu bewahren. Wirtschaftliche Faktoren zwingen uns, unsere Gemeinschaften zu verlassen, neue Richtungen, neue Ziele und Möglichkeiten außerhalb unseres Dschungels zu suchen.

Der Wunsch ist es uns durch diese Anpassung weiter zu entwickeln, zu lernen und Neues zu entdecken, aber auch um unsere Gemeinschaften beim Erhalt der Kultur und des Regenwaldes zu unterstützen.

Dank der Stiftung SABER Y CRECER habe ich einen Ort gefunden, durch den ich nicht nur mein Studium als Pofessioneller absolvieren kann, sondern auch eine Umgebung wo ich mich als heranwachsende Person weiterentwickeln kann.

Dank einer Gruppe ausgezeichneter Menschen die für die Stiftung Arbeiten und sich Jahr für Jahr für die Träume junger Menschen einsetzen, sich eine berufliche Ausbildung anzueigenen kann ich als junger Menschen, mit Mut, Entschlossenheit und viel Einsatz, mir den Traum einer guten Ausbildung ermöglichen.  Mit dieser Ausbildung kann und will ich mich für eine bessere Gesellschaft und den Erhalt unserer Kultur einsetzen.

Ich möchte Ihnen für die immense Hilfe danken, die nicht nur als finanzielle Entschädigung geleistet wird, was natürlich eine große Hilfe ist, sondern auch für die Tatsache, dass ich von einer Stiftung profitiere, die darauf abzielt, Studenten mit niedrigem Einkommen eine bessere Zukunft zu bieten.

Vielen Dank für das Vertrauen, das Sie mir entgegenbringen. Es gibt mir mehr Mut, um meine geplanten Ziele zu erreichen.


Herzlichen Dank

Zwischenprüfungen Kochlehrlinge

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Vorbereitungen für die Zwischenprüfungen. Lehrer José mit seinen Studenten.

Unsere beiden Kochlehrlinge in Ausbildung machen sich gut und arbeiten hart auf die Zwischenprüfungen hin die für die nächste Woche angesagt sind.
Der Lehrer, José Fray, rühmt den Einsatz von Romel und Erika.
Auch in unseren wöchentlichen Gesprächen zeigt sich, dass sich beide mit Begeisterung eingeben.
Ein Erfolg ist, dass beide für die Monat April bis Juni eine Praktikumsstelle gefunden haben, ein weiterer wichtiger Schritt in der Ausbildung zum Koch der traditionellen Küche.
Im Juli werden beide Kochlehrlinge die Ausbildung abschliessen. Hoffentlich mit Erfolg.

Nachholbedarf Grundbildung

Immer wieder beobachten wir das viele Jugendliche grosse Lücken in ihrer Grundbildung haben. Kaum Mathekenntnisse, kaum Sprachkenntnisse.
Die Problematik findet sich in der Grundschule. Schlecht ausgebildete Lehrer und Eltern die eigentlich nie eine Schulbildung genossen haben.
Aufgrund dessen haben wir ein kleines Projekt ins Leben gerufen.
Einmal wöchentlich besuchen wir die kleine Comunidad Puka Urku. Hier bieten wir jeden Mittwoch von 14:00 – 16:00 in einem uns zur verfügung gestellten Raum Nachhilfestunden in allen Fächern und Englischunterricht.
Unsere neue Voluntärin Julia wird dieses Projekt erstmal für das erste Semester übernehmen.
Jeden Mittwoch also geht es los: 40 min Busfahrt nach Misahuallí. Von dort Kanufahrt von 10 min. runtern den Río Napo nach Puka Urku.
Der Anklang der Comunity ist gross und der Einsatz wird sehr geschätzt.

 

Studentenbetreuung

Zur Zeit werden 4 Studenten von SABER Y CRECER aktiv betreut. Dies ist möglich dank den grosszügigen Spenden die wir in den letzten Wochen erhalten haben. Herzlichen Dank.
Wir verteilen nicht einfach Geld für die Ausbildung. Jeder Student hat seine Aufgaben und Verpflichtungen in der Stiftung.
Einmal wöchentlich gibt es eine Sitzung mit jedem Studenten. Diese beinhaltet:

– Gespräch über den aktuellen Stand in der Schule aber auch über das allgemeine Wohlbefinden. Somit können wir vorzeitig in akadmischer aber auch in sozialer Hinsicht unterstützen.
– Vorlegen der Ausgaben der jeweiligen Wochen

– Einmal monatlich wird vom Studenten für den Paten/Patin ein Mail verfasst  um über seine Fortschritte zu berichten.
– Arbeitszuteilung. Jeder Student muss sich in irgend einer Form in der Stiftung eingeben. Das heisse Verantwortung für eine Arbeit in der Stiftung zu übernehmen.
(Monatlichen Blog erstellen, Grundstückbewachnung, Vortrag, etc)

All dies ist auch ein Teil unserer administrative Aufwände. Mit einem gut organisierten System jedoch, versuchen wir diesen Aufwand möglichst klein und unkompliziert zu halten. Denn unser Ziel ist es mit möglichst wenig Resourcen möglichst vielen Personen eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

 

Grundstein zum Projekt SYC

All die administrativen Arbeiten des Kaufs des Grundstückes sind endlich abgeschlossen. Nun geht es darum die Grenzen vorort genau zu bestimmen und abzustecken. Keine einfache Arbeit im dichten Regenwald und dazu noch auf sehr ungängigem Gelände.
Mit Mithilfe von lokalen Helfern und Voluntären kämpfen wir uns Meter um Meter, mit scharfen Machentten und hightech Navigationsgeräten ausgerüstet durch das Gelände.
In 4 Arbeitstagen haben wir fast die Hälfte des Geländes geschafft.
Es ist nicht nur harte Arbeit. Es ist auch faszinierden was wir alles auf dem Gelände entdecken. Bäche, Schluchten, Tiere, faszinierende Pflanzen.
Jedoch begegen wir leider auch unangenehme Sachen. Fallen für Wildtiere, aufgestellt von Wilderern und auch gefällte Bäume von Holzräubern. Dies sind alles illegale Sachen vor denen man sich leider nur schlecht schützen kann. Von den Behörden wurde mir empfohlen so schnell wie möglich einen Greinzzaun zu erreichten.
Also…. es steht noch viel an.

Grundstückkauf

Ja. Es ist soweit und für mich eines der grössten Weihnachtsgeschenke jeh. Gestern wurden mir die offiziellen Dokumente für den Kauf eines Grundstückes übergeben.
Der Weg dahin wollte ich hier textlich festhalten aber all die Herausforderungen, und manchmal schier unglaublichen Abläufe würden mehrere Seiten füllen.
Die Grundstücksuche in sich selber war eine Herausforderung. Aber der Kauf doppelte dies gleich noch mehrere Male auf.
Hier scheint eigentlich niemand genau zu wissen was der Kauf eines Grundstückes beinhaltet. Jeder Beamte weiss eigentlich nur was er für seinen Teil zu tun hat. Und niemand ausser ein Anwalt, kann dich durch den Prozess eines Landkaufes begleiten. Jeder Amtsgang ist mit einer Gebühr von USD 2.- (Gültig für 30 Tage) zu registrieren. Falls der betreffende Beamte keine Lust zum Arbeiten hat oder seine Arbeit nicht erledigt, verfällt diese Registrierung und man muss von vorne anfangen.
Jeder Amtsgang braucht eine fülle von Papieren die eingefordert werden aber niemand jeh schaut sie an.

Beispiel.
Nachdem der Kauf, mit Umfang von mehreren Seiten von Kopien von Vorbesitzer und Käufer, Plänen und Vertragsdokumenten endlich zusammengestellt, und Notarisiert ist, muss er von der Gemeinde bewilligt werden. Das ist auch gut so. Jedoch der Ablauf …
Gemeindehaus in Tena. Erster Stock. Fenster 1.
„Guten Tag. Hier meine Dokumente für meinen Landkauf“.
„Herzlichen Dank“ Die Papiere werden nachdem sie schon vorher auf Vollständigkeit geprüft wurden, nochmals genau durchgeschaut. „Es ist alles OK“ war die Antwort. Erleichterung.
Die Dame fordert nun eine Kopie meines Ausweises. Ich weise sie darauf hin, das eine Kopie meines Ausweises im Dokument enthalten ist.
Nein, war die Antwort. Ich brauche eine neue Kopie.
Ich gehe raus und lass mir in einem Geschäft um die Ecke eine Kopie erstellen. Komm zurück und stehe nochmals in der Warteschlange an.
Endlich. „Ah…wunderbar“ Die Dame nimmt die Kopie entgegen und wirft diese in einen Papierkorb. „Wir bitten sie nun am Fenster 2 den Betrag von USD 200.- einzubezahlen.
OK. Ich warte in der Warteschlange von Fenster 2. (Dieses Fenster ist 2 Meter vom Fenster 1 entfernt) Ich warte geduldig und respektiere die hiesigen Abläufe. Ordnung muss sein.
„Herzlichen Dank was kann ich für sie tun?“ Ich möchte die  USD 200.- bezahlten für die Registrierung meines Landkaufes.
Sehr gerne. Ich brauche nur noch eine Kopie ihres Ausweises.
Wie bitte? Fragen sie ihre Kollegin neben an. Die hat soeben meine Kopie weggeworfen.
Nein kann ich nicht. Ich kann ihr Geld nur entgegen nehmen mit einer Kopie ihres Ausweises.
Mit rotem Kopf lass ich mir um die Ecke 5 weitere Kopien erstelle. Man weiss ja nie.
Diesmal stehe ich nichtmehr an der Warteschlange an und dränge mich einfach vor.
„Hier meine Kopie meines Ausweises.“ „Wunderbar. Herzlichen Dank. Sie legt meine Kopie auf einen Stapel von Papieren und nimmt mein Geld entgegen. Dann stellt sie mir eine Quittung aus mit dem Vermerk, dass ich eine Kopie der Quittung am Fenster 1 abgeben muss.
Ich lass mir um die Ecke eine Kopie der Quittung erstellen und warte am Fenster 1.
„Herzlichen Dank für die Quittung. Bitte füllen sie noch dieses Formular aus mit euren persönlichen Angaben.“ Ich mache darauf aufmerksam, dass sie schon eine Kopie meines Ausweises hat die sie weggeworfen hat und einen Stapel von Dokumenten mit meinem Namen und persönlichen Informationen.
Das tut nichts zur Sache. Ich brauche diesen Zettel mit ihrem Namen und Ausweisnummer ausgefüllt, sonst kann ich eure Dokumente nicht bearbeiten.
Ich suddle das Formular voll mit meinen Angaben und reiche es ein.
Toll. Was solls. Klappt doch.
Meine Nerven werden in diesem Land aufs äusserste getestet.

Dies ist nur eine von vielen Geschichten die mir durch den Landkauf begleitet haben.
Schrecklich, unvorstellbar, manchmal fast unglaublich, aber ich habe es geschafft. Dies nur dank der Hilfe von vielen Kollegen und Freunden.

 

 

Noticias – Festival Atlético Jumandy 2017

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Unter dem Motto „Rennt, um besser zu leben“ nahm das Team von Sabre y Crecer am Samstag, dem 16. Dezember, am VIII. JUMANDY Athletic Festival 2017 in der Stadt Tena teil. Die Sportaktivitäten fanden den ganzen Vormittag hindurch statt.

Dieser Anlass ermöglichte es unseren Schülern, mit ihren Familie, Freunden und der ganzen Gemeinde, entspannten Momente zu teilen.

Mit Freude feierten wir sogar den Triumph des Finanzdirektors von SYC. Sie gewann mit dem 3 Platz eine Bronzemedallie.


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Bajo el lema “Corre para vivir mejor” el equipo de Saber y Crecer participó en el VIII Festival Atlético JUMANDY 2017, en la ciudad de Tena, el día sábado 16 de diciembre.

La actividad deportiva se desarrolló durante toda la mañana, permitiendo que nuestros estudiantes se recrearan y compartieran junto a familiares, amigos y la comunidad en general y con alegría celebramos el triunfo de la directora financiera de SYC, quien ganó medalla de bronce.