Dreihundert Meter unterhalb vom Studentenhaus führt die Via Tena–Pano direkt ins Zentrum des Städtchens Tena. Alle dreissig Minuten fährt ein Bus – und wir standen oft im Regen. Also haben wir kurzerhand ein kleines Metalldach aufgestellt: unser erstes eigenes Bushäuschen.

Was als bescheidener Wetterschutz begann, wurde bald zur offiziellen Haltestelle der ganzen Nachbarschaft. Bushaltestelle Pakashka-Sacha. Wir sind dankbar, dass aus einer einfachen Idee ein Ort geworden ist, den so viele Menschen täglich nutzen.

Doch die Termiten hatten andere Pläne. In nur wenigen Wochen haben sie unser wohlgepflegtes Häuschen in Beschlag genommen. Also: Ärmel hochkrempeln und neu bauen! Diesmal aus Beton und Stahl – grösser, robuster, und hoffentlich für viele Jahre ein verlässlicher Begleiter auf dem Weg nach Tena.

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